Kopie von felchth feld 1512

Religiöse Kultur und Landwirtschaft waren früher eng verwoben. "Bittprozessionen" waren lange Zeit jährliche Rituale. Die reigiösen Symbole wie Bildstöcke und Wegkreuze sind auch Teil unserer Kulturlandschaft heute. Als weitere Fundstücke tauchen als Kapitel auf: "Gebete der NS-Zeit" und "Sprüche auf Todesanzeigen von Landwirten"
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NW. v. 04.09.2017: Stadtmuseum Warburg zeigt Ausstellung "Pilgern - Wallfahrten - Prozessionen"


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arburg.de -Hansestadt Warburg: ... Die Ausstellung gibt Einblicke in die Praxis des Pilgerns/Wallfahrens und der Prozessionen. „Auch im Warburger Land gibt es einige Pilgerorte, die teils seit Jahrhunderten Anziehungspunkt für Pilger und Wallfahrer sind: z.B. Kleinenberg, Dalhausen, Borgentreich, Klus Eddessen und früher Gottsbüren oder die Erasmuskapelle auf dem Burgberg in Warburg. Daneben bestimmten Prozessionen u.a. an den Bitttagen, an Fronleichnam und an anderen Kirchenfesten als Gelöbnis des Ortes das Leben der Gläubigen. Die Prozessionen wurden in den letzten Jahren immer weniger, nur noch an manchen Orten wird die Tradition aufrechterhalten, hier und da wird der Versuch gemacht, sie neu zu beleben."