Karte "Flurnamen und Wege von Brakel und Umgebung" im Maßstab 1:25.000 von Ferdinand Mönnikes, undatiert, ca. 1925.


Die Geografische Karte ist handgezeichnet, koloriert und war als Unterrichtskarte etwa 45 x 60 cm groß. Sie prägte viele Schuljahrgänge der früheren Volkschule Brakel, an der Ferdinand Mönnikes von 1921-54 tätig war, das letzte Jahr als Rektor. Er lebte von 1894 bis 1954. Die Karte hat er in den 1920-er Jahren erstellt. Jedes Schulkind erhielt eine solche kolorierte Karte bis um 1955. Sie war Grundlage im Heimatkundeunterricht.

Die Flurnamen und Wege-Karte ist ein weitere Kartenwerk mit umfangreichen Namen. Auch für die Orte Hembsen, Erkel, Rheder, Riesel und Bökendorf (teilweise) sind die Namens-Einträge bei Mönnikes enthalten, genauso wie die vielen Flurrnamen in den Waldgebiete Modexen, Hinnenburger Wald und Brakeler Stadtwald.


Die Einträge von Mönnikes gehen teilweise die heute üblichen Flurnamen hinaus. Oft handelt es sich um weitere Variationen von Namen wie z. B. "Die hintersten Märsche" und "Die großen Märsche" für die "Märsch". 


Nun folgen weitere Artikel zum Themen Flurnamen in Brakel

Hier geht es zum Artikel "Manuskript Flurnamen" von ca. 1970 (Rundgang durch die Gemarkung)

Hier geht es zum Artikel "Flurnamen von Hinnenberg nach Flur-Nummern"

Hier geht es zum Artikel "Flurnamen von Brakel nach Flur-Nummern"

Hier geht es zum Artikel "Erläuterungen der Flurnamen"

Hier geht es zum Artikel "Weitere Hinweise zu den Flurnamen

Hier geht es zum Artikel Geodatenportal Höxter