wochenblatt titel 1605

 

Teil 22

„Geduldet, boykottiert, verboten“ - Jüdische Viehhändler


Hinweis: Auch der Viehhandel in Brakel war weitgewhend in der Hand jüdischer Familien. Pferde, Rinder, Schweine, Kleintiere wurden gehandelt und in Baulichkeiten in der Stadt und außerhalb zeitweise gehalten. Die Mehrzahl der Händler war gleichzeitig auch Metzger. Und sie machten auch das Schächten. Das ist Schlachten ohne Betäubung, die Tiere sind im Todeskampf. Das ist Vorschrift im Judentum und im Islam. Schweinefleisch ist nicht koscher (nicht rein, nicht erlaubt). 

     
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