Strukturwandel als beispiel im Gutsbetrieb

Der Großbetrieb Kloster Warburg wird als Beispiel für einige Entwicklungen vorgestellt. 1811 wird der Klosterbetrieb privatisiert. Auf den 250 ha (davon 150 ha Ackerland) arbeiten viele Personen in den Ställen, auf dem Feld. Die Erträge steinen zwischen 1870 unjd 2000 um 40 % (?). Ab 1890 werden Zuckerrüben angebaut, die Schafherde(300 Kopf)  geht 1964 vom Hof, 1972 ist der Betrieb viehlos. Feldmäuse wird ein Schwerpunkt mit Erbsen, Dicken Bohnen und Buschbohnen. Dr. Gerd Ritgen (1910-1998) setzt viele Akzenten in Tierzüchtung und durchgehend mit der aufwändigen Saatgutvermehrung.