Zur frühen Neuzeit

Es gibt noch keinen Handelsdünger, der Viehbesatz ist gering und auch Pferde sind nicht überall vorhanden. Der Handel stagniert und es gibt kaum Erzeugnisse über den Eigenbedarf hinaus. Die Produktion kommt nicht voran. Erst nach 1750 kommen die Ackerfrüchte Kartoffeln und Rüben hinzu. Die Landesherren verlange Landschatzung auf Grund und Boden für Militär. In Warburg und Ortschaften gibt es viele Juden, deren wirtschaftliche Tätigkeit eng traditionell mit der Landwirtschaft verflochten ist. Handel, Viehhandel und Geldgeschäfte sind vorwiegend in ihrer Hand. Der Aspekt der wirtschaftlichen Verflechtung wird in der Ausstellung nicht erwähnt.