Zur Hinnenburg gehört umfangreicher Waldbesitz.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es noch fünf Förster und 18 Waldarbeiter.

Die vier außerhalb angesiedelten Forsthäuser waren: Forsthaus Pömbser Grund (letzer Förster: von Voss, heute bewohnt), Forsthaus Emde (abgebrochen), Forsthaus Sengenthal (Richtung Bellersen, bewohnt) und Forsthaus im Schloss Hainhausen (letzter Förster: Hubert Dischinger).

Heute haben auch die Kohlensäure-Quellen eine große Bedeutung.