Das Gebiet umfasst das Tal des Hakesbaches, der in Hainhausen entspringt und am Wall in Brakel in die Brucht einmündet. Alles, was vor der Schwarzen Brücke liegt, gehört zur Helle. Hier gibt es, außer einigen einigen Verbenungen nur mittlere Ackerstadnorte und etwas mehr Grünland an den Hängen und im Talbereich.

Die Flurbezeichnungen sind Heineberg (teilweise), Helle, Holster Berg.

Die Reihenfolge der elf Höfe (von der Stadt aus gesehen) ist: Elmar Roland, Georg Böger, Bernhard Wernke (ehemals Heinrich Rohde), Heinrich Leineweber, Johannes-Hermann Bröker, Martin Knüdeler, Rudolf Gieffers, Josef Böddeker, Gerhard Stöver, Frank Drewes und Hans-JoachimTemplin.

Diese vier Höfe sind Ansiedlungen von ostvertriebenen Landwirten ab 1950: Gieffers, Böddeker, Drewes, Templin. Die anderen Höfe sind im Rahmen der Umsiedlung aus der Kernstadt um 1960 entstanden.